Sonntagskarte – wir empfehlen Ihnen:

Tagessuppe 4,30 €
Salatteller Wolfstein mit Käse, Schinken und Ei 8,90 €
Kalbsbraten, Klöße und Beilagensalat 11,40 €
Sauerbraten, Klöße und Beilagensalat 10,70 €
Rindsroulade, Klöße und Beilagensalat 11,90 €
Schweinebraten, Klöße und Beilagensalat 9,70 €
Gegrillte Schweinshaxe, Klöße und Beilagensalat 9,40 €
Gemischter Braten (Schwein und Kalb), Klöße und Beilagensalat 10,60 €
Schweineschäuferl, Klöße und Beilagensalat 9,70 €
Paniertes Schweineschnitzel, mit hausgemachten Kartoffelsalat oder Pommes sowie Beilagensalat 9,90 €

Die Preise sind inclusive der gesetzlichen Umsatzsteuer.

Wir wünschen Ihnen guten Appetit und beraten Sie gerne bei Ihrer Auswahl,

Die Chronik

1954
Elsa und Franz Wanke gründen in einer Holz­baracke eine Fla­schen­bier­hand­lung in einer Siedlung von Vertriebenen aus dem Sudetenland, der heutigen Sudeten­straße.
1957
Nach zwei Jahren Bauzeit steht das aus hand­gefertigten Steinen errichtete Gasthaus „Zum Singenthal“, zu dem bald ein kleiner Lebens­mittel­laden sowie ein Telefon für die ganze Siedlung gehören.
1958
Der Betrieb geht in die zweite Generation. Gerhard und Barbara Wanke eröffnen die Metzgerei.
1960
Gerhard Wanke besteht die Meister­prüfung und beginnt das bis heute bewährte Konzept: Gut bürgerliche Küche mit Fleisch aus eigener Schlachtung, die noch im Holzschuppen hinter dem Haus stattfindet.
1967
Die heutige Metzgerei ist gebaut.
1991
Der Dachstuhl wird mit Fremden­zimmern ausgebaut, die Küche nach neuestem Stand der Technik komplett saniert.
1999
Bau eines eigenen Schlacht­hauses. Ein absolutes Novum in Neumarkt. Nun kann völlig un­abhängig, ganz nach eigenem Bedarf geschlachtet werden.
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2002
Nach einem technischen Defekt zerstört ein Brand den gesamten Dachstuhl und Teile des Ober­geschosses. Zum Glück kommt kein Mensch zu Schaden. Trotz allem geht der Betrieb in Gaststätte und Metzgerei weiter. Mit großem Enga­gement der hiesigen Bevölkerung und der gesamten Familie ist das Haus schon nach drei Monaten wieder aufgebaut.
2004
Der Schlacht­betrieb erhält vom Bayerischen Staats­ministerium für Umwelt und Gesundheit die EU-Zulassung.
2009
Der Betrieb wird in eine Gesell­schaft bürgerlichen Rechts umfirmiert und geht an die 3. Familien­generation: Elisabeth Servidio, Gerlinde und Franz Wanke führen das Unter­nehmen in bewährter Tradition.
2012
Maximilian Wanke, Sohn von Franz, macht seine Metzger­ausbildung. Der Eingangs­bereich und die Sanitär­anlagen des Gasthauses werden renoviert.
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2013
In 4. Generation ist nun Stefan Wanke, Sohn von Elisabeth Servidio, der Küchenmeister des Gasthauses.

In langer Tradition sind wir ein gleichermaßen moderner und bodenständiger Betrieb, der sich der Nachhaltigkeit verschrieben hat, die in unserer Region gepflegt wird.

Personal und Gäste sollen sich wohlfühlen, getreu dem Motto:

Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein

Goethe

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Gasthaus und Metzgerei Wanke

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